У нашей Гермаши едет крыша. Хотите примеров? Их есть у меня.

Университет Лейпцига принял решение называть мужчин как женщин: "Herr Professorin", "Herr Studentin", т.е. "герр профессорша", "герр студентка" и т.д. Раньше за такое били морды, а теперь это считается верхом политкорректности. Причем лейпцигский университет даже не является первопроходцем: до него такие обращения уже были приняты в технологическом институте Карлсруэ и медицинском институте Ганновера. Одна беда: туалеты для таких "профессорш" хоть и оборудовали, но лишь в Берлине. Далековато ехать. Вот и манкируют они своими обязанностями, ходя в туалет по старинке.

Неплохо было бы поехать в Берлин, где имеются такие шикарные туалеты, и пастору Андреасу Цвельферу. Он как раз ищет новое место работы в связи с тем, что почувствовал себя женщиной-транссексуалкой, а его не слишком передовая и прогрессивная паства (как и жена с сыном), видимо, восприняли это не чрезмерно толерантно.

О чем идет речь - пастору Андреасу Цвельферу (немецкий)

München – Getuschelt wurde schon lange im Dorf Neufahrn (Bayern). Irgendwas stimmt nicht mit unserem Pastor. Sein Gesicht bekommt immer weichere Züge. Und seine Haare werden immer länger ...

Jetzt hat sich der evangelische Pastor Andreas Zwölfer (49) im Gottesdienst nach der Predigt mit Tränen in den Augen selbst geoutet:

„ICH BIN EINE TRANSSEXUELLE FRAU!“

Gott hat ihn in den falschen Körper gesteckt. Der Pastor zu BILD: „Mein Gehirn war schon immer weiblich – nur mein Hormongeschlecht passt eben nicht dazu. Ich gleiche also mein Geschlecht an mein Gehirn an.“

Einige Mitglieder der Gemeinde (1600 Einwohner) sind vom Outing ihres Pastors entsetzt. Eine Dorfbewohnerin zu BILD: „Ein Kasperl. Wie der schon auf dem Radl sitzt.“ Eine andere meint: „Er hätte es für sich behalten sollen.“

Doch Pastor Zwölfer bekommt Rückendeckung von der bayerischen Kirchenleitung.

Dekan Siegfried Stelzner versprach, den transsexuellen Geistlichen auf seinem weiteren beruflichen und privaten Wegen zu begleiten und zu unterstützen.

Was ist Transsexualität?

  • Mit Transsexualität wird eine Störung der sexuellen Identität eines Menschen bezeichnet.Betroffene fühlen sich ihrem angeborenen biologischen Geschlecht nicht zugehörig.Warum Menschen transsexuell sind, ist noch nicht abschließend erforscht.Experten gehen von rund 6000 Transsexuellen in Deutschland aus.

    Katrin Alter (68) von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. spricht sogar von bis zu 80000 Betroffenen.

    Hormontherapien oder Geschlechtsumwandlungen werden von der Krankenkasse nur übernommen, wenn das psychische Leiden des Transsexuellen per Gutachten als Krankheit anerkannt wird.

    Kosten: bis zu 180 000 Euro! Seit 1980 erlaubt das Transsexuellengesetz (TSG) Männern und Frauen, auch ohne Operation ihren Namen ändern zu lassen.

    Bedingung: Sie müssen seit drei Jahren das andere Geschlecht leben.

Betroffene fühlen sich ihrem angeborenen biologischen Geschlecht nicht zugehörig.

Warum Menschen transsexuell sind, ist noch nicht abschließend erforscht.

Experten gehen von rund 6000 Transsexuellen in Deutschland aus.

Katrin Alter (68) von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. spricht sogar von bis zu 80000 Betroffenen.

Hormontherapien oder Geschlechtsumwandlungen werden von der Krankenkasse nur übernommen, wenn das psychische Leiden des Transsexuellen per Gutachten als Krankheit anerkannt wird.

Kosten: bis zu 180 000 Euro! Seit 1980 erlaubt das Transsexuellengesetz (TSG) Männern und Frauen, auch ohne Operation ihren Namen ändern zu lassen.

Bedingung: Sie müssen seit drei Jahren das andere Geschlecht leben.

Trotzdem sucht Pastor Zwölfer einen Neuanfang – zusammen mit seinem Sohn und seiner Frau, die auch nach der Hormontherapie zu ihm halten wird.

Nach Pfingsten will die Familie in eine andere Gemeinde umziehen.

Zu groß ist die Angst vor Vorurteilen. Zwölfer: „Wenn sich Menschen mit einer transgeschlechtlichen Pastorin schwer tun, wollen wir niemanden vor den Kopf stoßen, sondern Rücksicht auf die ,Schwachen im Glauben‘ nehmen.“

http://www.bild.de/news/inland/evangelische-kirche/pastor-andreas-ist-bald-eine-frau-30030438.bild.html

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А вот другой протестантский пастор, прелат Бернхард Фельмберг, один из главных руководителей лютеранской церкви Германии, разведен и живет во грехе: соблазняет монашек и пасторш одну за другой! Но в лютеранской церкви это сейчас модно. Она вообще идет по прогрессивному пути секурялизации и недавно даже объявила, что когда брачующиеся говорят: "пока не разлучит нас смерть", то эти слова не надо воспринимать буквально, мало ли что бывает. Вдруг почувствуешь в себе транссексуального герра профессоршу неизвестного науке пола или влюбишься в соседского кота.

О чем идет речь - прелат Бернхард Фельмберг (немецкий)

Nikolaus Schneider hat eine interessante Publikation angekündigt. In den kommenden Wochen, so der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), werde seine Kirche eine Denkschrift zum protestantischen Verständnis von Ehe und Familie veröffentlichen. Das werde "spannend", sagte Schneider.

In der Tat ist es angesichts von Scheidungen, Patchwork-Familien und Homo-Ehen an der Zeit, dass die EKD eine Grundsatzbestimmung vornimmt. Einerseits um die innerkirchlichen Konflikte bei diesen Themen zu lösen. Andererseits um der heftig debattierenden Politik zu verdeutlichen, worauf es in Ehe, Familie und Partnerschaft nach christlichem Verständnis wirklich ankommt.

Doch nun sieht es so aus, als werde es im Zusammenhang mit jener Denkschrift noch in einer ganz anderen Hinsicht "spannend". Denn ausgerechnet derjenige EKD-Repräsentant, der die Botschaften jener Denkschrift in den politischen Raum hineintragen müsste, um in Bundestag und Bundesrat zu einer Familienpolitik im evangelischen Sinne zu motivieren – ausgerechnet dieser EKD-Repräsentant sieht sich jetzt dem Vorwurf ausgesetzt, dass sein eigenes Verhalten in solchen Zusammenhängen den protestantischen Prinzipien nicht entsprochen habe.

Wie nämlich die "Bild"-Zeitung am Dienstag öffentlich machte, hat der Rat der EKD, eines der obersten kirchlichen Beschlussgremien, im März ein Disziplinarverfahren zu Fragen der persönlichen Lebensführung gegen den Bevollmächtigten des Rates bei der Bundesrepulik Deutschland und der Europäischen Union, Prälat Bernhard Felmberg, eingeleitet.

Die EKD hat diesen Bericht über das interne Verfahren gegen ihren obersten Politik-Lobbyisten bestätigt. Sie will aber, weil es sich um ein laufendes Verfahren handelt, "zu Gerüchten und Spekulationen nicht weiter Stellung nehmen", wie ein EKD-Sprecher sagte.

Verantwortung, Verlässlichkeit, Vertrauen

Nach Informationen der "Welt" geht es darum, dass Bernhard Felmberg, 47 – er lebt in Scheidung – Liebesbeziehungen zu kirchlichen Mitarbeiterinnen unterhalten habe. Strafrechtlich relevant ist dabei nichts. Aber schon in "weltlichen" Unternehmen dürfte dies bei einem so weit oben stehenden Mann Anlass zu ernsthaften Gesprächen geben.

Für den ordinierten Pfarrer Bernhard Felmberg jedoch – bis zu seinem Amtsantritt als Bevollmächtigter 2009 war er Ausbildungsleiter der Landeskirche in Berlin-Brandenburg – gilt kirchliches Recht. Pfarrerinnen und Pfarrer unterliegen in Ehe und Familie besonderen Verpflichtungen zur christlichen Lebensführung. Was daraus dienstrechtlich konkret folgt, wird von Landeskirche zu Landeskirche unterschiedlich ausgelegt.

Längst nicht überall führen Scheidungen, Wiederverheiratungen und Liebesbeziehungen zum Ausschluss aus dem Pfarrdienst. In der Kirche Konsens aber sind die drei großen Vs: Verantwortung, Verlässlichkeit, Vertrauen. Diese Vs werden auch in der erwähnten EKD-Familiendenkschrift eine große Rolle spielen. Und beim Disziplinarverfahren gegen Felmberg im EKD-Kirchenamt in Hannover ist nun zu prüfen, ob sein Verhalten von diesen Motiven geprägt war.

Traurige Geschichten und SMS

Zudem Felmberg nicht irgendein Pastor ist. Er ist der oberste EKD-Repräsentant in der deutschen Politik. Von seinem Dienstsitz am Berliner Gendarmenmarkt aus hat er mit aller kirchlichen Autorität ethische Prinzipien in die deutsche Politik hineinzutragen. Das hat Felmberg bisher mit großem Einsatz getan.

Doch jetzt muss sich die Kirche die Frage stellen, ob Felmberg dieses Engagement fortzuführen vermag, wenn bereits die gesamte Kirche und längst auch Teile der Politik erfüllt sind von Gerüchten, wenn SMS kolportiert und traurige Geschichten erzählt werden. Mal davon abgesehen, dass all dies Felmbergs Autorität als Hausherr der EKD-Repräsentanz am Gendarmenmarkt nicht stärkt.

Doch bislang scheint man in der EKD nicht gewillt zu sein, die Frage nach der Möglichkeit einer weiteren gedeihlichen Zusammenarbeit mit dem Bevollmächtigten zu stellen. Obwohl die Gerüchteküche längst heiß lief, beließ es der Rat der EKD bei dem Disziplinarverfahren, verstand es aber nicht, die erregten Gemüter in Berlin zu beruhigen und Felmberg aus der Schusslinie zu nehmen.

Neues polit-lobbyistisches Gewicht

Dabei gäbe es hierfür eine elegante Begründungen: Im Herbst ist Bundestagswahl, die politischen Verhältnisse werden mithin neu gemischt. Zudem ist unlängst Felmbergs Stellvertreter David Gill ins Bundespräsidialamt gewechselt. Darüber hinaus hat kürzlich die evangelische Diakonie ihren Bundessitz nach Berlin verlegt, wo sie polit-lobbyistisch mit neuem Gewicht auftritt und somit zur Konkurrenz für den EKD-Bevollmächtigten werden kann.

Und im Übrigen ist der EKD-Ratsvorsitzende Schneider gerade nach Berlin gezogen. In der Hauptstadt ändert sich kirchlich derzeit viel – eine ideale Gelegenheit, die EKD-Repräsentanz in Berlin neu zu ordnen.

Genau das wurde Schneider nahegelegt, in einem Interview, das der Evangelische Pressedienst (epd) mit ihm führte. Darin wird Schneider unter Erwähnung des Namens Felmberg gefragt, wie es angesichts der vielen Umbrüche in Berlin mit der EKD-Repräsentanz weitergehen soll.

Was antwortete Schneider? "Mit Bernhard Felmberg arbeite ich wie bisher gut und gerne zusammen." In Berlin, so Schneider, könne "es gar nicht genug engagierte Leute geben, die in der Lage sind, unseren Glauben und unsere Kirche in der Öffentlichkeit überzeugend darzustellen. Da kann man sich nur freuen!"

http://www.welt.de/vermischtes/article115344860/Der-Praelat-der-die-Frauen-liebt.html

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А вот другой пример. С 2001 года в Германии узаконены однополые браки. Ну, узаконены и узаконены, когда меня спрашивают, как я к ним отношусь, я честно отвечаю, что я к ним не отношусь. Однако постепенно этим бракам давали все больше и больше прав, включая право на усыновление детей, пока не осталось одно-единственное различие: налоговые льготы при уплате подоходных налогов (так называемый Ehegattensplitting).

Надо все же понимать, что льготы эти предоставляются не просто так, от большой любви государства к брачующимся, а для того, чтобы облегчить им рождение и воспитание потомства и отпуска по беременности и родам. Ну, а кого могут родить голубые? За что им льготы? Только для того, чтобы бежать впереди прогресса? Давайте тогда уж льготы и незарегистрированным парам, и просто одиночкам. А иначе получается дискриминация последних чистейшей воды!

Тем более, что когда нынешние голубые будут выходить на пенсию, то эта пенсия будет им выплачиваться из налогов детей нынешних гетеросексуальных пар (поскольку в Геморромании со времен Бисмарка все еще действует т.н. договор поколений). Так что можно сколько угодно разглагольствовать о том, что голубые пары - точно такие же, как и традиционные, и даже много лучше (и я лично знаю среди голубых прекрасных и одаренных людей), но в общественном и историческом плане это шлаки, и когда количество этих шлаков превысит определенный процент, то общество просто вымрет. Что с немецким обществом, кстати, уже и происходит, хотя, конечно, не одни голубые тому виной.

Однако Конституционный суд Германии, как раз таки и бегущий, повизгивая, впереди прогресса, решил иначе и уравнял голубые парочки и в этих, налоговых правах. Причем мало того, что уравнял, но уравнял ретроспективно, с самого начала, то бишь с 1 августа 2001-го года. Т.е. налог должен быть возвращен за последние 12 лет!

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Однако, как оказалось, сильно много государству возвращать не придется, потому как отдельные федеральные земли у нас тоже бегут впереди паровоза. Причем не некоторые, а 13 земель из 16! Т.е. все, кроме Баварии, Саксонии и маленького Саара. Причем возвращали их финанцамты собранные налоги голубым парам в основном втихаря, чтобы не злить людей!

Предыдущая практика Конституционным судом объявлена неконституционной. Что же в ней было неконституционного?

В главе 6-й, абзац первый, сказано: "Брак и семья находятся под особенной защитой государства". Вот оно, значит, что! Правда, в той же статье дальше читаем: "Каждая мать имеет право на защиту и попечение общественности". Каждая мать? Фи, да это же гомофобия чистейшей воды! Какая еще мать? Разве что "герр профессорша"!

А все же, что ни говорите, а отцы Конституции в гробу переворачиваются от подобной интерпретации их слов наследничками. Раньше любому здравомыслящему гражданину было ясно, что государство может выжить только при наличии маленьких гражданинчиков, регулярно выдаваемых на гора в родильных домах. Теперь это считается дурным тоном и ретроградством. Спасение должно прийти из-за рубежа. От тех, кто приезжает полакомиться нехилым немецким социалом и к тому же имеет повышенную фертильность. Угадали, о ком я?

Вот поэтому они и находятся теперь под особой защитой государства. Вот, к примеру, идет у нас в Мюнхене разрекламированный на весь мир довольно-таки смехотворный процесс над "национал-социалистическим подпольем". Преступники, правда, давно уже мертвы, "от испуга скушали друг друга", осталась лишь мелкая шушерка. И не успел этот процесс еще начаться, а родственникам жертв (туркам) с большой помпой выдали миллионные компенсации от государства (т.е. за счет налогоплательщиков) и в честь десяти жертв уже возвели или собираются возвести 7 памятников! А в Дортмунде так и вовсе собрались сооружать огромный мемориал в их честь площадью 400 кв. метров!

Нет, я не против, но почему только туркам? Давайте тогда всем родственникам жертв убийств выдавать по миллиону!

И 7 памятников в честь 10 жертв - это тоже совсем не плохо. Но я только напомню, что жертвами левых террористов из РАФ стали не менее 40 человек (уж не говоря о гигантском материальном ущербе от их деятелтьности), но ни одного памятника в их честь пока не сооружено! Напротив, в Штуттгарте сейчас проходит очередная выставка, где смакуются подробности деятельности РАФ, а по главным каналам демонстрируются фактически прорафовские фильмы (такие, как "Свинцовые времена").

В правительстве еще недавно сидели друзья-соратники рафовцев во главе с канцлером Шредером и вице-канцлером Фишером, а все когда-либо арестованные убийцы РАФ уже давно разгуливают на свободе и даже поучают народ в своих прежних традициях. Хотя, впрочем, кто у нас вообще сидит? Вон даже учитель, совративший уже не одну свою несовершеннолетнюю ученицу, спокойно разгуливает на свободе...

О чем идет речь - учитель, совративший уже не одну свою несовершеннолетнюю ученицу, спокойно разгуливает на свободе

Учитель из земли Рейнланд-Пфальц, склонивший к сожительству 14-летнюю ученицу, но оправданный земельным Верховным судом, вторично избежал тюрьмы – на сей раз за насильственные действия сексуального характера в отношении другой школьницы, 15-летней.

В течение 2007 года 32-летний учитель математики и религии основной школы рейнландского округа Нойвид неоднократно вступал в половую связь с 14-летней ученицей той же школы Леной В. Когда их отношения вскрылись, было возбуждено уголовное дело, и в 2011 году участковый суд приговорил совратителя к двум годам лишения свободы условно. Но тот виновным себя не считал, обжаловал приговор в апелляционной инстанции, а когда потерпел там фиаско – в Верховном суде Рейнланд-Пфальца (OLG).

К изумлению общественности, OLG отменил обвинительный приговор. Обоснованием для решения стала практика Верховного суда ФРГ, который последние 50 лет исходит в подобных случаях из того, что для уголовного наказания за сексуальные отношения между учителем и ученицей, достигшей 14-летия, но младше 16, одного лишь факта их принадлежности к одной и той же школе недостаточно. Согласно § 174 Уголовного кодекса Германии, ответственность за такое деяние наступает, лишь если жертва была вверена обвиняемому для обучения, воспитания или социального попечения, то есть находилась в непосредственной зависимости. В данном же случае учитель в классе совращённой им ученицы постоянно не преподавал, а только несколько раз вёл там уроки в порядке замены коллег. И на этом основании судьи OLG оправдали его.

Этот случай получил широкую огласку. Обсуждался он и на прошлогодней Конференции земельных министров образования. Они единогласно пришли к выводу, что § 174 Уголовного закона нуждается в коррекции. Но так как это прерогатива федеральных законодательных органов, то Конференция поручила минюстам Рейнланд-Пфальца и Баварии разработать законопроект, закрывающий эту лазейку (предлагалось ввести уголовную ответственность за секс с несовершеннолетними для всех работников образования и лиц, работающих с подростками, независимо от того, в каком контакте они находятся), после чего передать документ в федеральный Минюст для утверждения и направления в Бундестаг.

Не дожидаясь окончания этого долгого процесса, власти Рейнланд-Пфальца, пользуясь тем, что в Германии вопросы школьного образования относятся к компетенции земель, внесли в свой закон об образовании норму, согласно которой «сексуальные отношения между преподавателями и учениками несовместимы с государственным образовательным и воспитательным процессами». Но не успела эта норма вступить в силу, как грянул новый процесс. Его фигурантом вновь стал тот самый учитель из нойвидской школы (правда, с работы он к тому времени уже уволился, причём по собственному желанию). На сей раз его обвиняли в насильственных действиях сексуального характера в отношении 15-летней ученицы Сандры З. (в 2006 году, то есть за год до совращения Лены В., он – рослый, накачанный мужик – во время загородной экскурсии, улучив момент, пытался стащить с отбивавшейся Сандры трусики-бикини, порвав их и поцарапав ей при этом промежность).

Нетрудно представить, какие чувства обуревали судью. Но поскольку обвиняемый формально считался ранее не судимым, а следовательно, признать его рецидивистом было нельзя, то приговор и на сей раз оказался весьма щадящим: штраф в сумме 4050 евро плюс 2000 евро в виде компенсации потерпевшей за причинённый ей моральный ущерб.

«Мой подзащитный сожалеет о случившемся, – скупо объявил по окончании судебного заседания адвокат осуждённого и многозначительно добавил: – Но мы ещё не решили, будем ли подавать апелляцию». Таким образом, считать этот процесс завершённым пока преждевременно.

http://ru-crazy-news.livejournal.com/21236.html

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А вот еще. Вы, конечно, слышали, что такое лукизм (Lookism)? Нет?? Как, Вы еще не на передовых рубежах борьбы с расизмом и сексизмом? Печально. Ну, так слушайте. Лукизм - это страшное извращение всего нашего общества, предпочитающего красивых некрасивым. И бороться с этим злом надо сообща и не мешкая! И такие борцы уже есть и их немало. Ну, а как бороться? А вот как.

Во-первых, надо объявить, что некрасивых людей нет (а там черед и глупых объявлять умными. Впрочем, такое уже тоже есть, как есть Ageism - дискриминация людей на основании их возраста и Ableism - дискриминация людей на основании их способностей, ну, и, соответственно им тоже объявлен бой). Все красивы, и толстые, и короткие, и с симметричными лицами, и с несимметричными. Альтернативно красивые, так сказать.

Во-вторых, как предложила берлинская спикерша партии зеленых Берлина Марианне Буркерт-Ойлитц в популярной газете "B.Z.", на конкурсах красоты надо ввести обязательную квоту для миссок с "альтернативными" фигурами и лицами.

Марианне Буркерт-Ойлитц отнюдь не одинока. Противники лукизма уже провели недавно демонстрации протеста везде, где демонстрируются идеалы красоты: например, перед домом Барби в Берлине и перед домом модели Хайди Клюм, проводящей конкурс "Germany's next Topmodel".

Ну, и в-третьих надо прислушаться к советам борцов с лукизмом на их веб-сайте. Там они рекомендуют мужчинам носить юбки и пользоваться лаком для ногтей. "С помощью таких нарушений норм и табу, пишут они, можно не только сломить общественный порядок, но и противопоставить нечто общественному консенсусу по поводу того, что красиво и что некрасиво".

О чем идет речь - что такое лукизм (немецкий)

Lookism – das ist ja was ganz neues?! Ist der Begriff auch eher unbekannt, beschreibt er dennoch einen gewohnten und ganz alltäglichen Mechanismus. Menschen werden in „schön“, „hässlich“ oder irgendwo „dazwischen“ eingeteilt und erhalten aufgrund dessen Vor- oder Nachteile. Das ist – kurz gefasst – Lookism.

Was „schön“ und „hässlich“ ist, wird durch gesellschaftliche Prozesse bestimmt. Menschen, die dem gerade vorherrschenden Schönheits- bzw. Körperideal nicht entsprechen, werden ausgegrenzt. Es ist schwieriger, Freund_innen(*1) zu finden, mensch muss besonders viele Qualitäten aufweisen, dass sich „trotzdem“ eine_r in sie_ihn verliebt, unter Umständen gibt es scheiß Blicke und Sprüche in der Straßenbahn oder anderswo im öffentlichen Raum. Diese gesellschaftlich konstruierten Ideale werden meist verinnerlicht und auch auf sich selbst angewendet, so dass mensch noch nicht mal bei der Selbstbetrachtung von diesen verschont bleibt. Lookism überall und kein Entrinnen…

Genauso wie die Vorstellung von Geschlecht ist auch das Schönheitsideal je nach Kultur, Zeit und sozialem Umfeld völlig unterschiedlich. So galten früher beispielsweise dickere Menschen als „schöner“ und in China waren bis ins 20.Jahrhundert kleine Füße der Inbegriff weiblicher „Schönheit“, weshalb die Kinderfüße der Mädchen(*2) fest „geschnürt“ und die Zehen gebrochen wurden; in Europa wiederum zwängten sich Frauen in Korsetts (oder wurden gezwängt). Und ob zum Beispiel sonnengebräunte Haut als „schön“ wahrgenommen wird, ist auch zeitlich und kulturell bedingt.

Weltweit gesehen spielt auch die westlich weiße Vorherrschaft aufgrund von (post-)kolonialen Strukturen eine Rolle.So haben in vielen asiatischen Ländern fast alle kosmetischen Produkte einen „whitening“-Effekt, d.h. sie enthalten Wirkstoffe, die die Haut bleichen – unter anderem mit dem Ziel, dem weiß-westlichen Bild näherzukommen, das auch in TV und Werbung gezeigt wird. Um „westlichere“ Augen zu bekommen, ist in Teilen Asiens die Lidoperation sehr beliebt.(*3)

Schaut mensch sich Lookism näher an, fällt auch auf, dass es gewisse strukturelle Parallelen zu anderen Unterdrückungsmechanismen gibt. So werden zum Beispiel sowohl bei Sexismus, Rassismus, Ableism(*4), Ageism(*5) als auch bei Lookism Menschen unter anderem(*6) anhand ihrer Körper nach einem hierarchischen Prinzip beurteilt. Sie erhalten auf Grund körperlicher Merkmale unterschiedlichen Status und/oder ihnen werden mit Werturteilen versehene Eigenschaften zugeschrieben.

Aber zurück zum jeweiligen Schönheitsideal. Je näher mensch diesem kommt, umso besser für den Marktwert, sowohl „beruflich“ als auch im „Privaten“. Denn auch hier ist es wichtig, sich „gut zu verkaufen“, also eigene Vorzüge, auch die äußeren, in den Vordergrund zu stellen. So spielt es beim Aussuchen von Freund_innen meist auch eine Rolle, ob sie den eigenen Wert steigern oder zumindest den gleichen Marktwert besitzen wie mensch selber (denn wer will sich schon innerhalb des eigenen Umfeldes für Freund_innen „schämen“ müssen?).

Diskriminierung aufgrund des Aussehens hat aber nicht nur mit Idealbildern, sondern auch viel mit gesellschaftlichen Normen zu tun, die den Schönheitsidealen den Rahmen vorgeben. Bestimmtes Aussehen ist „normal“. Und ist mensch nicht „normal“ – weil sie_er den aufgedrückten Erwartungen nicht entsprechen kann oder will, dann wird sie_er ausgegrenzt und angegriffen.

Aber nicht für jede_n gelten dieselben Normen. Welche Schönheitsnormen für wen zum Tragen kommen, hängt von mehreren Faktoren ab. Eine große Rolle spielt dabei das gesellschaftlich zugeteilte Geschlecht. So gelten Haare an den Beinen gesellschaftlich mal als „hässlich“, mal nicht – je nachdem, ob das Bein von einer Frau oder einem Mann ist(*7). Von einer Frau wird also nicht nur das passende „weibliche“ Verhalten verlangt, sondern auch das dementsprechende Aussehen (und für Frauen ist das Aussehen tendenziell immer noch wichtiger als für Männer(*8)), ein Typ dagegen muss wie ein „richtiger“ Mann aussehen – sonst käme ja noch die Geschlechterordnung durcheinander..

Das Schönheitsempfinden ist also, genauso wie die Vorstellung von Geschlechtern und Sexualität, weder angeboren, „natürlich“ oder gänzlich individuell, sondern immer von sozialen Normen und gesellschaftlichen Machtverhältnissen beeinflusst. Klar haben alle unterschiedliche Lebensumstände und das Schönheitsempfinden der einzelnen ist daher auch nie absolut identisch, aber auch ein „total eigenes“ Schönheitsempfinden wird trotzdem – und das nicht nur zufällig – in vielen Punkten mit dem gesellschaftlichen oder szeneinternen Schönheitsideal übereinstimmen. Und „Schönheit“ lässt sich nicht ohne „Hässlichkeit“ denken, wodurch es zwangsläufig zu einer Hierarchisierung von Individuen kommt.

Einerseits gibt es den Slogan „Liebe deinen Körper, so wie er ist!“, der auch in sogenannten „Frauenzeitschriften“ zu finden ist, während andererseits fast nur normentsprechende Körper gezeigt werden und die Wichtigkeit des Äußeren betont wird. Wie also soll mensch ihren_seinen Körper vorbehaltlos mögen, solange es gesellschaftliche/szeneinterne/.. Normvorstellungen von „schön“ und „hässlich“, von einem „richtigen“ und „falschen“ Körper gibt?

Deshalb: Weg mit diesen Kategorien! Klar ist es toll, etwas „schön“ zu finden. Problematisch wird es ja auch erst, wenn es sich nicht um Gegenstände dreht, sondern Individuen ins „schön-hässlich“-Raster gepackt werden. Genauso wie Geschlecht und Hautfarbe bei der Bewertung von anderen nicht nur eine untergeordnete Rolle, sondern gar keine spielen sollten, sollte unserer Meinung nach ein Individuum generell nicht aufgrund bestimmter Körperformen/-Merkmale auf- oder abgewertet werden.

Was nicht heißt, dass mensch niemanden mehr schön, im Sinne von toll/angenehm/sexy/…, finden soll. Wir denken, dass es genug andere Möglichkeiten und Gründe gibt, sich selber und andere zu mögen, nämlich was sie_er tut und sagt – und da gibt es ja mehr als genug Sachen, die mensch großartig (oder scheiße) finden kann!

Schönheitsvorstellungen drehen sich nicht nur um den Körper, sondern umfassen auch die „passende“ Kleidung und Körpergestaltung, wobei es auch hier meist ganz unterschiedliche Erwartungen je nach angenommenem Geschlecht gibt.

Diskriminierung aufgrund „unpassender“ Kleidung findet einerseits zwischen (Sub-)Kulturen und Szenen mit konträren Kleidungsnormen statt, aber es gibt auch Diskriminierung innerhalb einer Szene, wenn es einem Menschen nicht gelingt (oder sie_er sich verweigert), dem internen Schönheitsideal und Kleidungscode zu entsprechen.

Andererseits gibt es Menschen, die nach gesellschaftlicher/szeneinterner Ansicht den „richtigen“ Stil haben, diese haben die „richtige“ Kleidung in der „richtigen“ Kombination mit den „richtigen“ Accessoires und sind deshalb „schön“ angezogen, was ihren Marktwert erhöht. Dieser „richtige“ Stil ist von gesellschaftlichen/szeneinternen Nomen geprägt und daher auch je nach Zeitpunkt inhaltlich total unterschiedlich besetzt.

Allerdings lässt sich Kleidung nicht nur unter diesen Geschichtspunkt fassen. Einen Menschen abzuwerten, weil sie_er sich beispielsweise nicht die „passende“ Modemarke leisten kann, ist eine Form von Ausgrenzung. Aber andererseits können durch Kleidung auch bewusst politische Aussagen transportiert werden – und es macht durchaus Sinn, eine Person nach diesen zu beurteilen (ein extremes Beispiel wäre eindeutig rechtsradikale Kleidung/Symbolik).

Also können Kleidung und andere Körpergestaltungen auch ein Mittel sein, sich selbst (politisch) auszudrücken und zu verorten. Unter Umständen kann Kleidung sogar einer subversiven Praxis dienen, zum Beispiel kann durch Kleidung/Schminke/etc. die herrschende Geschlechterordnung durcheinander gebracht werden. So stellt ein Typ mit Nagellack und Rock durchaus die heterosexistische Männlichkeitsvorstellung in Frage.

Durch solche Normbrüche kann nicht nur die geschlechtliche Ordnung aufgebrochen werden, sondern mensch kann auch dem gesellschaftlichen Konsens von „schön“ und „hässlich“ etwas entgegensetzen. Normen von Geschlecht (und damit auch Schönheit) lassen sich spielerisch und parodistisch umdrehen – und stellen somit das „Normale“ in Frage. Dies ist auch eine Idee der Queer Theory. Dieses politische Konzept wendet sich gegen Normierungen jeglicher Art und beinhaltet auch eine kritische Auseinandersetzung mit möglichen Ausschlüssen innerhalb der eigenen (Sub-)Kultur. Daher richtet sich Queer als politischer Begriff auch gegen Lookism.

Eine andere, auch in der Queer Theory bekannte Strategie ist es, sich ursprünglich abwertende Bezeichnungen oder Kennzeichen anzueignen und positiv zu besetzen. Auch mit dieser Strategie können Schönheitsvorstellungen gestört werden. Ganz nach dem Motto „Fat and Proud“ – einem Slogan des Fat Liberation Movement(*9), einer Bewegung, die gegen Diskriminierung und Vorurteile gegenüber dickeren Menschen kämpft und vor allem in den USA zu verorten ist.

Fight lookism? Menschen nicht nach ihrem Körper zu beurteilen, ist meist schwieriger als gedacht. Selbst wenn Gegenstrategien bestehen und von dem Konzept von „schön“ und „hässlich“ theoretisch Abstand genommen wird, lassen sich die damit verbundenen, schon lange verinnerlichten Denkmuster nicht einfach so streichen. Das kann nur ein Prozess sein. Davon abgesehen, dass es im realen Leben weiterhin einen riesigen Unterschied macht, ob mensch dem Schönheitsideal entspricht oder eben nicht – mit den damit verbundenen Vor-oder eben Nachteilen!

Obwohl es also eher trostlos aussieht, Normzustände sich nicht einfach so ändern lassen und es noch genug andere Probleme auf der Welt gibt, denken wir, dass es trotzdem Sinn macht, sich über die Vielzahl und Verschränkungen von Unterdrückungsverhältnissen bewusst zu werden und damit auch eigenes Verhalten, Positionen und eventuelle Privilegien kritisch zu hinterfragen.

In diesem Sinne: Radicalize yourself.

http://www.lookism.info/_schon-und-hasslich-und-was-das-mit-geschlechtlicher-normierung-zu-tun-hat

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Так, что товарисчи мусчины, начинайте с себя. Для начали можно попробовать поносить женские колготки, лифчики или трусы. А там втянетесь и само пойдет. Ну, а женсчинам даже и посоветовать нечего, они и так давно носят все мужские вещи и переняли все мужские привычки, да только счастье что-то все не наступает да не наступает.

Что объединяет почти все вышеописанные случаи? Помимо того, что все они - проявления политкорректности, их объединяет еще и невероятно расплодившийся в последнее время эгалитаризм. Т.е. стремление уравнять всех со всеми, исправляя ошибки природы, а тех, кто был (да и остается) ничем, сделать всем. Вот это и есть подлинный бич нашего больного западного общества.

http://lussien.livejournal.com/59579.html